Train@Work
Virtuelles Brainstorming
und Design Thinking

Die Zusam­men­ar­beit in Orga­ni­sa­tio­nen und über­grei­fend zwi­schen Orga­ni­sa­tio­nen wird künf­tig ver­stärkt unter Nut­zung von digi­ta­len Medi­en und in vir­tu­el­len Räu­men erfol­gen. Der per­sön­li­che und visu­el­le Aus­tausch erfolgt bereits recht rou­ti­niert in Tele­fon- oder Video­kon­fe­ren­zen, der schrift­li­che Aus­tausch in Chats und in gemein­sa­men Doku­men­ten in der Cloud.

Die über­grei­fen­de Zusam­men­ar­beit im Work­shop-For­mat, bei der die Teil­neh­men­den Auf­ga­ben- und Pro­blem­stel­lun­gen inhalt­lich erar­bei­ten und doku­men­tie­ren ist häu­fig noch eine Her­aus­for­de­rung. Hier­für gibt es aber zwei­di­men­sio­na­le und vir­tu­el­le Lösun­gen.

Die­se neue Form der Zusam­men­ar­beit ermög­licht:

  • Inhal­te zu prä­sen­tie­ren und zu ver­mit­teln
  • sehr schnell und effi­zi­ent Inhal­te zu erar­bei­ten
  • eine Betei­li­gung von jedem belie­bi­gen Ort aus mit Inter­net­ver­bin­dung
  • deut­li­che Ein­spa­run­gen, da Rei­se­kos­ten und ‑zei­ten weg­fal­len
 

In einer Koope­ra­ti­ons­ver­an­stal­tung mit bwcon am 22.7.2020 hat das Design & Cul­tu­re Team mit den Teil­neh­men­den an digi­ta­len White­boards und in Form von Ava­taren in einem drei­di­men­sio­na­len Raum krea­tiv gear­bei­tet. Dabei konn­ten die Teil­neh­men­den ihr aktu­ell wich­tigs­tes beruf­li­ches The­ma vor­stel­len.

Im Anschluss wur­den über ein Voting-Ver­fah­ren drei The­men bestimmt, wel­che dar­auf­hin in drei Hoylu-Arbeits­räu­men unter Anwen­dung der Design-Thin­king Metho­de bear­bei­tet wur­den.

Die The­men­ge­ben­den emp­fin­gen zu ihrem The­ma jeweils eine Grup­pe in ihrem HOYLU-Arbeits­raum. Nach einer jeweils 10-minü­ti­gen Ses­si­on wech­sel­ten die Grup­pen von einem Arbeits­raum in den nächs­ten. Mit der ers­ten Grup­pe wur­de zunächst die Pro­blem­stel­lung beschrie­ben, mit der zwei­ten prä­zi­siert und mit der drit­ten Lösungs­an­sät­ze erar­bei­tet. Das Clus­tern und die Doku­men­ta­ti­on erfolg­te in den jewei­li­gen Works­paces. Zur abschlie­ßen­den Prä­sen­ta­ti­on wur­den alle Ergeb­nis­se in einem Ple­num-Raum zusam­men­ge­führt. 

Wenn­gleich die Arbeit mit digi­ta­len Lösun­gen für den Ein­zel­nen unter­schied­lich anspruchs­voll war, ins­be­son­de­re in der vir­tu­el­len Umge­bung, war doch das Feed­back durch­weg posi­tiv. Die Teil­neh­men­den sind in die­sem Train@Work-Format auf die Zusam­men­ar­beit in einem zwei- und einem drei­di­men­sio­na­len Arbeits­raum geschult wor­den und haben gleich­zei­tig effi­zi­ent Ergeb­nis­se mit prak­ti­schem Nut­zen zu ihren jewei­li­gen The­men erar­bei­tet.

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